KPM Arkadia Porzellan: Anmut & Antike

Das KPM Arkadia Porzellan lässt mit den von Sigmund Schütz entworfenen Reliefmedaillons aus unglasiertem Biskuitporzellan die Motivwelten der griechischen Antike wiederauferstehen. Denn im Gegensatz zu jungen Porzellanmanufakturen wie Hering Berlin setzt KPM auf Tradition, auf Dekore und eine Formsprache, die seit Jahrzehnten, mitunter sogar seit Jahrhunderten, nichts von ihrer zeitlosen Qualität eingebüßt haben. KPM Arkadia Porzellan wurde in den 1930er Jahren von Trudi Petri gestaltet und erzählt von Arkadien, einer Landschaft der Peleponnes, die in der Dichtung häufig als Traumland besungen wird. Ein leichtfüßiger Liebesgott, das quirlige Mischwesen Pan, Demeter, ehrwürdige Göttin der Fruchtbarkeit: Sie alle verleihen dem reinweißen KPM Arkadia Porzellan seine formklare Noblesse. Die Romantik des friedlichen und stillen Schäferlebens der Arkadier, die sich auf den Medaillons der Reihe widerspiegelt, bildet einen reizvollen Kontrast mit der klaren, schnörkellosen Linienführung des edlen Geschirrs der Königlichen Porzellan Manufaktur. Konische und zylindrische Gefäße sowie eine Tellergestaltung, die mit ihrem deutlichen Bruch zwischen Spiegel und Fahne an Zinnteller des 17. Jahrhunderts erinnert, sind Kennzeichen des niveauvollen KPM Arkadia Porzellans.

Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

Seit mehr als 250 Jahren steht die Königliche Porzellan-Manufaktur KPM mit Sitz in Berlin für stilvolle, kultivierte und qualitativ beispiellose Porzellankunst. Mit Produktserien wie dem KPM Arkadia Porzellan beweist die von Friedrich dem Großen, dem Preußenkönig, 1763 gegründete Manufaktur einmal mehr, dass sie den Adel vergangener Zeiten gekonnt auf moderne Festtafeln zu übersetzen vermag. Ursprüngliche Herstellungsmethoden, handgefertigte Porzellane und filigrane Freihandmalerei sind die Zutaten, die nicht nur das Herz der royalen Kundschaft höher schlagen lassen. Exquisite Porzellanserien wie das klassizistische Kurland oder das mit feinen Reliefs versehene Neuosier bringen einen Hauch von Adel auf Ihre festlich geschmückte Tafel. Insbesondere das elegante KPM Arkadia Porzellan glänzt auf den ersten Blick mit vornehmer Zurückhaltung, vermag aber dank seiner antiken Motivmedaillons auch den anspruchsvollsten Gast dauerhaft zu fesseln. Wertbeständigkeit, Ästhetik und Individualität prägen die Königliche Porzellan-Manufaktur seit Jahrhunderten. Handarbeit ist oberstes Prinzip des Unternehmens, bis ins kleinste Detail: So werden bis heute alle dekorierten Porzellane stets handsigniert.

KPM Arkadia Porzellan bei Alberding

KPM Arkadia Porzellan versinnbildlicht auf ideale Weise, warum Porzellan auch als das „weiße Gold“ bezeichnet wird. In der Berliner Qualitätsmanufaktur entstehen Formen und Designs, die Anspruch auf absolute Zeitlosigkeit erheben. Wer unvergängliche Wertarbeit zu schätzen weiß, wird schnell die Königliche Porzellanmanufaktur für sich und kommende Generationen entdecken. Das filigrane KPM Arkadia Porzellan ist die ideale Ergänzung zu hochwertigem Tafelsilber und schlichten Glaskreationen. Dabei scheut das edle Geschirr weder eine reichlich bestückte Tischdekoration noch die vornehm reduzierte Tafel. Natürlich dürfen das kobaltblaue Zepter der KPM und ihre traditionsreiche Firmengeschichte im Sortiment von Alberding Tisch- und Wohnkultur nicht fehlen. Seit 1949 bieten wir unseren Kunden ein reichhaltiges Angebot hochwertiger Wohnaccessoires und erlesenste Waren für die heimische Festtafel. Vom geschmackvoll anmutigen KPM Arkadia Porzellan bis zum extravaganten Versace Porzellan oder schnittigen Chroma Messer im Porsche-Design möchten wir Sie in eine Welt harmonischer Wohnträume entführen.